In unserem Wartezimmer ist die Wortwolke mit typischen Diepoldsauer-Worten nicht zu übersehen.
Vielleicht sind dir einige Worte bereits bekannt? Oder du rätselst über eine Begriffe?
Hier dreht sich alles um unseren geschätzten Diepoldsauer Dialekt – die Mundart, die die Menschen auf unserer Rheininsel sprechen und im Herzen tragen. Unser Dialekt ist so bunt, gemütlich und lebendig wie die Menschen selbst.
Ganz gleich, ob du ein echter Diepoldsauer (ein „Tippilzouar“) bist, der gerne ein wenig in den alten, geschriebenen Wortschätzen stöbern möchte, oder ob du unsere Mundart erst neu für dich entdeckst: Hier bist du goldrichtig! Wir haben die schönsten, lustigsten und eigenwilligsten Wörter zusammengetragen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.
Schau dich in Ruhe um, diskutiere mit und finde heraus, was ein Kazanöögli, ein Tööggi oder ein Bümmilflaada bedeutet.
Wir wünschen viel Spass beim Entdecken und Lesen!
Hier alphabetisch geordnet die Auflösung:
A
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aabseza: unterbrechen
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Aagascht: Elster
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Aahou: Anschnitt vom Brotleib
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Aaleggata: Bekleidung, Kleidung
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allawiil: immer, allezeit
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allamööla: jeweils
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allpott: ständig, sehr oft
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ammil: jeweils
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Amòasa: Ameise
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Ääadli: Kartoffel
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Äarbs: Bohnen
B
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Bäafzgar: Kläffer, kleiner Hund
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bäänig: schlecht gelaunt
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baräntig: genau gleich
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beassogoat: bitte
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Biinahùng: Bienenhonig
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Bisnacht: Nachmittag
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Bismeattig: Vormittag
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Bizgi: Apfelgehäuse
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Bläka: Blatt
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Bleiwiis: Bleistift
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Briama: Bremse (Insekt)
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brööla: weinen
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Budik: Werkstatt, kleiner Laden
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Buäärli: Erbsen
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Bümmilflaada: Biber (Gebäck)
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büaza: nähen, flicken
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Büttarig: kleines Holzfässchen für Most
D
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darnääabat (auch darnääabat, darnööabat): daneben
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dischgariara: diskutieren, debattieren
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dòò: da, hier
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doara: herüber
E
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eendar: eher
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Eearmì: Armut
F
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Fäagnäascht: unruhiges Kind, Zappelphilipp
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Fäärli: Ferkel
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flüch: geh weg!
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Foargga: Gabel
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föarchtig: furchtsam, ängstlich
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Füüfpfündar: rundes Brot, 2.5kg
G
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Gängar: Wespe
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Gischpil: Zappelphilipp, unruhiger Mensch
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glatt: lustig, amüsant
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Gläslibòmm: Fliederbaum
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Gluggara: brütendes Huhn
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Glüüfa: Nähnadel
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Glöönggar: Schmuckanhänger, Uhrpendel, Glockenschlegel
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Goarra: Magenknurren
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goòma (auch gòòma): Kinder hüten, aufpassen auf
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Gschpaana: Gefährte, Kollege, Kamerad, Freundin
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gseet: gesagt
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Guttara: Flasche, Glasflasche
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Gùùfara: Koffer
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gwännt: gewöhnt
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gwüanlig: meistens
H
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haaga: einzäunen
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Hääss: Kleid
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Hakaramäal: Spitzbub
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Hämp: Hemd
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Häapfring: Hefering
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häapa: hat man?
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Hööböönì: Heuboden
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Hööschtäffil: Heuschrecke
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Hùng: Konfitüre, alle Sorten ausser Bienenhonig
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hüüsla: spielen
I
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Imma: Biene
K
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Kazanöögli: Mehlprimel (Blume)
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Kearwüsch: Handbesen (Kehrwisch)
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keia: werfen, fallen
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Käzì: Schöpfkelle für Wasser
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Klööslarkroom: Samiklausbiber
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Kriianar: Wasserrinne
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kròòma: einkaufen, kramen
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Krottatächli: Pilze
L
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Lälla: Zunge
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lind: weich, zart (z. B. gekochtes Gemüse)
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Liismar: Strickjacke, Pullover
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Loat: Papiersack
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Lòab: Laib (Brot)
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Lòòmsüüdar: Trödler, langsamer Mensch (Leimsieder)
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Lüllar: Schnuller, Sauger
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Lilacha: Leintuch, Bettlaken
M
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Meaktig: Mittwoch (Markttag)
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Möatali: Mädchen, Mädel
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Möölali: Farbstifte
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Muusgäägali: Mäusekot
N
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Näädlig: Nähfaden
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nüachtala: feuchten
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nüzogäär: nicht doch
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Ninnali: ein Kindlein
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Näabatschtùùba: Elternschlafzimmer, neben Stube
P
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Peass: Gebiss
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Pfättana: Dachrinne
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pfiila: keine Lust haben
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Pläppli: Kinderbrei
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plangara: sehnsüchtig warten, sich sehnen (plangen)
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Poppartaanz: Blutwurst im gekrümmtem Schweinedarm
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pössla: Lausbubenstreiche machen
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Pröütli: geschwellte Kartoffel
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Pschütii: Jauche, Gülle
R
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Randig: Rote Bete (Randen)
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Ròòm: Rahm, Sahne
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rööatsch: rötlich, ins rotfarbene gehend
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Rossnäägali: Nelke
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Rölli: Kater (männliche Katze)
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rüabig: ruhig, friedlich
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Ruuchschiiblara: Birnensorte
S
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sääalza: missmutig, schlecht gelaunt
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Säagass: Sense
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Säarasak: Jutesack
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Schafröati: Küchenschrank
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Schäalla: Hausglocke
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Schäärhüüffa: Maulwurfshügel (Scherhaufen)
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Schìff: Wasserbehälter am Holzherd aus Kupfer
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Schlappara: hängender Mund, organisch oder psychisch
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Schleaz: Schoss
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Schmaalz: Butter, Fett
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Schmeki: Parfüm, Duft
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schnünza: schneuzen (die Nase putzen)
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Schollatòòal: Torfwiese
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Schpiannaweppa: Spinnennetz
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schtäarrig: steif
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Schtäaffil: Treppenstufe, Stufe
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schtippara: abstützen, unterstützen mit Standen
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Schtiaroog: Spiegelei (Stierauge)
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schlussallaränts: schlussendlich, zuallerletzt
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Schwämmata: angeschwemmtes Kleinholz
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Seacharhaitsglüüfa: Sicherheitsnadel
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Sùmmarvoogil: Schmetterling (Sommervogel)
T
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Tänn: Stall mit Scheune
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Tööggi: langsamer, ungeschickter Mensch
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Töargga: Maiskolben
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triala: kleckern
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Tschuttibolla: Fussball
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tuschuur: immerzu, ständig (toujours)
U
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ùafältig: einfältig, dumm
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undarschiüübarschi: kopfüber, drunter und drüber, verkehrt herum
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Undarhuus: Vorkeller
V
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Väaschpar: Vesper, Zwischenmahlzeit
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vargizla: unruhig, nicht warten können
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Varleatt: schwere Arbeit
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varschtoolis: heimlich, im Geheimen
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varschtääta: verstärken am Schluss einer Naht
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varzaama: zahm werden
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Voogil: Vogel
W
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Wäaslig: Grasbüschel
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Weadargäänta: Muskelkater
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wõòadla: wedeln, flattern, winken
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wùndergear: neugierig
Z
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Zingga: Nase (große Nase, Zinken)
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zwizarla: blinzeln
Die Wortwolke wurde extra erstellt für DiepoldZahn von Lorena Erpf (punktblank.ch)
Weiteres zum Diepoldsauer Dialekt findest du hier: https://www.diepoldsau.ch/diepoldsau/portraet/dialekt.html/21
